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Der Studiengang Informationswirtschaft vermittelt zunächst die fundamentalen Konzepte aus Informatik, Wirtschaftswissenschaften
sowie dem privaten und öffentlichen Recht.
Darauf aufbauend wählen Studenten Vertiefungsgebiete, die sie auf eine der zahlreichen beruflichen Laufbahnen vorbereiten,
die für Informationswirte in Frage kommen.
Im Gebiet der Informatik werden Studierende – aufbauend auf einer soliden mathematischen Basis - mit den fundamentalen Werkzeugen
und Fähigkeiten aus Informationsmanagement, Telematik, Softwaretechnik und Kryptographie ausgerüstet.
Zudem bietet eine große Auswahl an Vertiefungsrichtungen die Möglichkeit einer an den eigenen Interessen orientierten Spezialisierung.
Im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich werden den Studierenden zunächst die grundlegenden Konzepte aus Betriebswirtschaftslehre,
Volkswirtschaftslehre und Operations Research vermittelt, bevor eine Vertiefung erfolgt.
Informationswirte werden beispielsweise zu Spezialisten in der Bereitstellung von Informationsdienstleistungen,
im Aufbau elektronischer Marktplattformen oder der Etablierung neuartiger Organisationsformen.
In den Rechtswissenschaften werden Studierende für juristische Fragestellungen der Informationswirtschaft sensibilisiert.
Neben einem Verständnis des bürgerlichen Rechts, des Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerrechts wird insbesondere
die Bedeutung des Datenschutzes, des geistigen Eigentums und der Kommunikation in einem internationalen Kontext betrachtet.
Jährlich werden nur etwa 80 Studierende im Studiengang Informationswirtschaft zugelassen.
Diese Auswahl ermöglicht den Aufbau einer eng verbundenen Gemeinschaft und fördert die Interaktion zwischen Studenten und Professoren.
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